Kommunal­wahl­kampf 2020

Auch wenn im Kom­munal­wahl­kampf 2020 weniger direkter Austausch mit den Bür­gerin­nen und Bür­gern möglich sein wird, so werden wir doch einen beherzten Kommunal­wahlk­ampf 2020 führen!

Bleiben Sie gesund!

Ihr SPD Stadtverband Olsberg

Danke

Bei allen, die mir das Vertrauen ausge­spro­chen haben, nach 2014 erneut für das Amt des Bürger­meisters zu kandi­dieren, bedanke ich mich.

Persönliche Episode am Rande

Fotos gibt es zurzeit nur von mir mit meiner Frau und unseren Zwillingen Hannah und Franca. Lena-Maria und Paula Inga war es nicht möglich, an dem Foto­shooting teilzu­nehmen. Aktuelle Bilder mit der Familie werden zeitnah hochgeladen.

Kontakt mit Bürgern

Durch intensive Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Olsberg, Mitarbeit in Vereinen, Teilnahme an unzähligen Veranstal­tungen und kulturellen Ereig­nissen haben mich vielen Menschen kennen­gelernt. Natürlich habe ich auch Bekannte wieder getroffen, die ich jahre­lang aus den Augen verloren hatte. Diese persönlichen Kontakte möchte ich nicht missen und bin dankbar für die netten Begeg­nun­gen.

Zusammenarbeit

Mit meiner Kandidatur erkläre ich klar, dass ich Verant­wortung als Bürger­meister in Olsberg übernehmen will. Am 13. September 2020 haben Sie die Entscheidung mich in dieses Amt zu wählen.

BÜRGERMEISTER-KANDIDAT

Peter Rosenfeld

Grundlage für vertrauensvolle Zusammenarbeit ist gelebte Kommunikation, transparentes Handeln, Respekt vor neuen Ideen und fairer Umgang mit allen Interessengruppen.

Unsere Kandidaten für den 13.09.2020

Die 10 Ziele der SPD Olsberg für die Kommunalwahl
am 13. September 2020

Bauen und Planen

Olsberg besteht nicht nur aus den Kernorten Bigge und Olsberg, sondern dazu gehören lebens- und  liebenswerte Dörfer, die es zu erhalten und weiterzuentwickeln gilt. Diese werden nur dann  prosperieren, wenn in den Olsberger Dörfern auch zukünftig Bauplätze bereitgestellt werden. Den Weg der CDU-geführten Verwaltung, Baugebiete in den Dörfern zugunsten von Baumaßnahmen in der Kernstadt aufzugeben, lehnen wir entschieden ab.

Bildung

Der einzige „Rohstoff“, den Deutschland hat, ist die Bildung. Die Stadt ist für die Gebäudeunterhaltung und die Ausstattung der Schulen verantwortlich. Hier ist bei der  Ertüchtigung der Gebäude in der Kernstadt viel geschehen. In den Dörfern hat sich die Stadt einen schlanken Fuß gemacht, und sie beweist bis heute wenig Weitsicht bei diesem Schlüsselthema.

Ehrenamt und Vereine

Bei der Verleihung des Ehrenamtspreises zu Beginn eines jeden Jahres wird ersichtlich, wie sehr sich die Stadt auf die vielen Ehrenamtlichen in unserer Stadt abstützt. Ohne diesen Einsatz würde das Zusammenleben in Olsberg so nicht möglich sein. Ein reges Vereinsleben, seien es die Schützen-, die Sport- oder etwa die Musikvereine leisten – auch im Bereich der Jugendarbeit – wertvolle Beiträge für die kulturelle Vielfalt unserer Stadt. Dieser Arbeit gebührt unser aller Dank!

Familien

Olsberg muss auch für junge Familien attraktiv bleiben. Hierzu gehört neben einem umfassenden  Schulangebot auch ein gutes Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen. Dieses Angebot gilt es auszubauen, auch auf den Olsberger Dörfern. Zu einer familienfreundlichen Stadt gehört aber auch in sozialer Verantwortung zu prüfen, wie die städtischen Gebühren die Familien belasten. Insbesondere  bei der Festsetzung der Gebühren für Wasser und Abwasser achtet die SPD auf sozial verträgliche Festsetzungen.

Finanzen

Die Stadt Olsberg war hier in den vergangenen Jahren auf einem guten Weg. Corona hat das alles verändert. In 2020 entsteht durch Verluste bei der Gewerbesteuer und beim Einkommensteueranteil ein Millionendefizit. Über 40 Millionen Euro an Gesamtverschuldung sind allerdings schon vor der Corona-Krise zusammengekommen.

Gesundheit

Ein funktionierendes Gesundheitssystem ist nicht nur für eine Gesellschaft mit mehr älteren Menschen essentiell wichtig, wie die gegenwärtige Pandemie verdeutlicht. Dazu gehören neben den stationären Einrichtungen auch eine gute medizinische Versorgung durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte und ein leistungsfähiger Rettungsdienst. Interessenkonflikte müssen gemeinsam zu einem Ausgleich gebracht werden.

Gewerbe, Tourismus und Freizeit

Wir haben in Olsberg leistungsfähige Unternehmen, die vielen Menschen gute Arbeit bieten. Neben den Gewerbebetrieben bieten die Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen im anerkannten Heilbad Olsberg weitere Entwicklungsmöglichkeiten im Gesundheitstourismus.

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Klima

Der bei der Stadt eingerichtete Klimabeirat kann nur ein erster Schritt sein; konkrete Ergebnisse stehen noch aus. Die hohen Preise für den öffentlichen Personennahverkehr und die vielfach kundenunfreundlichen Fahrzeiten verhindern eine breitere Nutzung und Akzeptanz in der Bevölkerung (Schülerfahrkarten nachmittags freigeben). Vor allem aber fehlt für Olsberg seit Jahren ein ganzheitliches Radwegekonzept, das auf der Höhe der Zeit ist und auch mit E-Bikes genutzt werden kann und somit auch von Älteren sowie Menschen mit Behinderung im Rollstuhl. Die technische Entwicklung schreitet gerade bei Fahrrädern und Rollern sowie neuen Mobilitätslösungen mit Meilenstiefeln voran; in Olsberg sind wir immer noch auf Holperwegen unterwegs.

Infrastruktur

Unsere Freiwilligen Feuerwehren sowie das gesamte Rettungswesen müssen gut ausgestattet sein. Seitens der Stadt müssen die Mittel bereitgestellt werden, so dass alle „Blau-Licht-Einrichtungen“ über eine moderne Ausrüstung verfügen.

Nur mit einem hohen ehrenamtlichen Einsatz ist der gute Standard bei den Freiwilligen Feuerwehren in Olsberg zu halten, so dass wir die Stadt bei ihren Restrukturierungsabsichten zur Umsicht aufrufen.

Das Freizeitangebot für Jugendliche ist sowohl in der Kernstadt wie auch in den Dörfern verbesserungsbedürftig. Sich als Stadt auf den freien Trägern auszuruhen, ist eindeutig zu wenig.

Stadtentwicklung

Das Bild der Kernstadt hat sich grundlegend gewandelt; die Kernstadt ist zweifelsohne attraktiv geworden. Aber die Folgekosten werden den städtischen Haushalt auf Dauer belasten. Auch besteht Olsberg nicht nur aus der Kernstadt, sondern rund die Hälfte der Menschen wohnt in den Dörfern. Hier sind Erneuerungs- und Dorfentwicklungsmaßnahmen mehr als überfällig. In Anbetracht der Millionen-Investitionen in der Kernstadt wird das IKEK-Programm von den Menschen als Keckerkram mit Alibifunktion empfunden.

Anliegerbeiträge bei Straßenerneuerungsmaßnahmen (KAG) lehnen wir als nicht mehr zeitgemäß ab!

Unser Fazit

Wir wollen Olsberg weiterentwickeln in eine soziale und ökologische, eine wirtschaftsstarke und moderne Stadt, die den Menschen Heimat bietet und zugleich eine gute Zukunft.

Eingebettet in die wunderschöne Landschaft unseres Hochsauerlandes!

Olsberg kann mehr!

In den kommenden Wochen werden Sie immer wieder die Möglichkeit haben, mit uns ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns über alle Gespräche! Gerade die übersichtlichen Themen lassen sich häufig schnell lösen.

Sprechen Sie mit uns!